Zahnarztfinder
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Nur eine enge Zusammenarbeit zwischen Ärzten verschiedener Fachrichtungen kann eine optimale Behandlung der Patienten gewährleisten. CLARIDENTIS hilft, diese so einfach und wirksam wie möglich zu gestalten. So wird zum Beispiel das Frühgeburtsrisiko durch verhältnismäßig einfache Maßnahmen (Aufklärung, Überweisung, Parodontose-Prophylaxe) deutlich gesenkt.


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<p>Nur eine enge Zusammenarbeit zwischen &Auml;rzten verschiedener Fachrichtungen kann eine optimale Behandlung der Patienten gew&auml;hrleisten. CLARIDENTIS hilft, diese so einfach und wirksam wie m&ouml;glich zu gestalten. So wird zum Beispiel das Fr&uuml;hgeburtsrisiko durch verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig einfache Ma&szlig;nahmen (Aufkl&auml;rung, &Uuml;berweisung, Parodontose-Prophylaxe) deutlich gesenkt.</p>

CLARIDENTIS
Qualität durch Vernetzung

Immer noch sind sich viele Patienten der allgemeinen Gesundheitsrisiken durch Erkrankungen der Mundhöhle nicht bewusst. Sie versäumen Prophylaxemaßnahmen beim Zahnarzt und erhöhen damit unter anderem ihr Risiko für Diabetes oder Koronare Herzerkrankungen.

Andererseits wird das Wissen der Zahnärzte um die Manifestation systemischer Erkrankungen in der Mundhöhle oft nicht effizient genug genutzt – mit der Folge, dass die betroffenen Patienten erst spät zum jeweiligen Facharzt kommen.

Beidem wirkt die Integrierte Versorgung CLARIDENTIS gezielt entgegen. Die Förderung der Schwangerenprävention ist dabei nur eines von zahlreichen Beispielen.

Eine enge Vernetzung zwischen verschiedenen Fachgruppen (Zahnärzte, Gynäkologen, Kinderärzte u.a.) und Sektoren (niedergelassene Fachärzte und Krankenhäuser) erleichtert eine umfassende Prävention und schnelle Diagnostik. Sie verhindert zeitraubende Odysseen von einem Arzt zum anderen und sorgt für einen möglichst frühzeitigen Behandlungsbeginn. Die Therapie kann zudem besser als bisher auf die besonderen Bedürfnisse des einzelnen Patienten abgestimmt werden. Besonders prägnante Beispiele hierfür sind die integrierten Behandlungsansätze bei Patienten mit Essstörungen, Kaufunktionsstörungen oder Tumorerkrankungen.

Hiervon profitiert nicht nur der Patient sondern auch der behandelnde Arzt, denn die kontinuierliche, unkomplizierte Abstimmung mit den Kollegen erleichtert seine Arbeit und macht einen Therapieerfolg wahrscheinlicher.

Für weitere Informationen und Beispiele zur Integrierten Versorgung klicken Sie bitte auf Frauenärzte bzw. Kinder- und Jugendärzte.